Praxis für Kinesiologie                                                                               Gabriele Waidele                                                                                     Heilpraktikerin und Kinesiologin

 


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           Muskeltest

              Der Muskeltest ist das Diagnose-Instrument der Kinesiologie. Seelische und körperliche Zustände spiegeln sich in der Funktion der Muskeln wieder. Veränderung auf der Energieebene können mit ihm sofort sichtbar gemacht werden. Bereits Hippokrates wandte ihn vor über 2000 Jahren an, um neurologische Verletzungen zu untersuchen. Auch die Maya-Indianer nutzen dieses Wissen, um die Trinkbarkeit von Wasser auszutesten. Grundlage dieser Tests und auch der Diagnose ist eine Reaktion des autonomen Nervensystems, das bei Stress den Muskeltonus verändert. (Ähnlich wie bei Stress auch der Blutdruck ansteigt oder der elektrische Hautwiederstand der z.B. über Lügendetektor messbar gemacht werden kann)

             . Ich arbeite am liegenden Patienten, mit mit dem Oberarm- oder Unterarmmuskel. Theoretisch kann aber jeder Muskel getestet werden. Ich bitte meinen Patienten den Arm zu „halten" und drücke nachdem ich eine Frage gestellt habe, leicht dagegen. Nun gibt es nur zwei Möglichkeiten – entweder der Muskel bleibt „stark“ – sperrt – oder er reagiert schwach – entsperrt. Diese beiden Testergebnisse - stark oder schwach – werden in der Kinesiologie genutzt um Stressfaktoren wie z.B. Unverträglichkeiten, belastenden Situationen im Alltag, störenden Glaubenssätzen aus der Kindheit oder Urängsten auf die Spur zu kommen. Aber auch den Ursachen von Rückenschmerzen, Migräne, ADHS, Bluthochdruck oder anderen Krankheiten. Heute machen sich viele Fachrichtungen die grundlegenden Erkenntnisse der Kinesiologie zunutze: In der Heilkunde wird der Muskeltest wie bereits beschrieben zur Feststellung des geeigneten Medikaments oder Therapie eingesetzt, in der Psychotherapie werden auf diese Weise Ursprünge psychischer Probleme festgestellt. Zahnärzte wenden den Muskeltest bereits zur Erkennung von Materialunverträglichkeiten an.

 

 

    Energie-Gähnen              Energie-Gähnen      

Massieren Sie ihre Wangen rund um das Kiefergelenk herum. Öffnen Sie dabei leicht den Mund. Es wird ein Gähnreflex ausgelöst. Diese Übung bringt neue Energie, löst Verspannungen in Kopf und Kiefergelenk, verbessert die Konzentration. Gähnen verbessert die Atmung und die Blutversorgung im Gehirn wird besser. Es fördert entspanntes Sehen, weil die Befeuchtungsfunktion der Augen stimuliert wird. Verspannungen in den Kiefermuskeln können zu erheblichen Einschränkungen von Gehirn- oder Körperfunktionen führen. Über 50 % der nervalen Verbindungen von Gehirn zu Körper passiert den Bereich des Kiefergelenks.

 

 

          Denkmütze                          Denk-Mütze  

           Nehmen Sie den eingerollten Teil Ihrer Ohrmuscheln zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehen Sie ihn sanft nach "aussen". So als wollten Sie ihn aufrollen.Diese Massage setzen Sie entlang dem ganzen Ohr fort, bis zum Ohrläppchen. Dabei dürfen die Ohren schön rot werden. Diese Übung stimuliert über 200 Akupunkturpunkte, die auf den Ohrmuscheln verteilt liegen. Diese Punkte stehen in Beziehung zu fast jeder Funktion des Gehirns und des Körpers. Diese Übung fördert die Konzentration und macht wach. Zuhören fällt leichter. Die Wahrnehmungsfunktionen der Ohren werden effektiv angeregt, der Gleichgewichtssinn und die Integration des Sprech- und Sprachsystems wird gefördert. Ferner wird die Fähigkeit verbessert, Gehörtes zu speichern und zu verarbeiten.

 

"Gott schläft

in den Steinen,

 

atmet

in den Pflanzen,

 

träumt

in den Tieren und

 

erwacht

in den Menschen"

( aus der vedischen Schrift ) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Ich bin was ich erlebe

Ich erlebe was ich denke

Ich denke was ich fühle

Ich fühle was ich glaube

Ich glaube was ich will

Ich will was ich liebe

ich liebe, was ich bin

(Ella Kensington)

 

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